

Medien & Internationale Ausstrahlung
Host Broadcaster & Strategische Medienpartnerschaft
Die Finalphase des European University Festival ist als ein bedeutendes europäisches kulturelles und wissenschaftliches Fernsehereignis konzipiert.
Für eine internationale Fernsehproduktion entwickelt, ist das Festival so strukturiert, dass es in Zusammenarbeit mit einem führenden europäischen öffentlich-rechtlichen Rundfunkveranstalter umgesetzt werden kann und dabei Folgendes gewährleistet:
• Redaktionelle Integrität
• Institutionelle Glaubwürdigkeit
• Breite öffentliche Zugänglichkeit
• Nationale und internationale Sichtbarkeit
Europäisches Auswahl- und Audiovisuelles Beitragsmodell
Das Festival ist durch einen offiziellen europäischen Projektaufruf strukturiert, der vom 21. Mai 2026 bis zum 30. November 2026 geöffnet ist.
Alle anerkannten europäischen Universitäten und Akademien, die am Auswahlverfahren teilnehmen, sind im Rahmen des Aufrufs verpflichtet, folgende Unterlagen einzureichen:
• Eine detaillierte schriftliche Projektbeschreibung
• Eine wissenschaftliche oder künstlerische Zusammenfassung
• Ein verpflichtendes audiovisuelles Präsentationsvideo (empfohlene Dauer: 75–90 Sekunden, maximale Dauer: 120 Sekunden)
Das audiovisuelle Material wird direkt von den einreichenden Projekten im Rahmen des Aufrufs produziert und bereitgestellt.
Diese eingereichten Videos bilden die zentrale narrative Grundlage für die Fernsehpräsentation der Finalisten und für die Integration der Projekte in die Prime-Time-Übertragungsstruktur des Festivals.
Die audiovisuelle Komponente dient ausschließlich narrativen und kommunikativen Zwecken.
Für Universitätsprojekte, die in wissenschaftlichen und technischen Kategorien eingereicht werden, erfolgt die Bewertung unabhängig durch das Wissenschaftliche Komitee auf Grundlage von akademischer Qualität, methodischer Strenge, Innovationsgrad und messbarer Wirkung.
Die Produktionsqualität oder der ästhetische Wert des eingereichten Videos beeinflusst die wissenschaftliche Bewertung nicht.
Für Projekte von Kunstakademien sowie für Beiträge in künstlerischen und kulturellen Kategorien kann die audiovisuelle Präsentation Teil der kreativen Bewertung sein, entsprechend der Natur der jeweiligen Disziplin.
Produktionsstandards
Das Festival wird gemäß internationalen Rundfunkstandards entwickelt, darunter:
• Vollständige Live-Produktion mit mehreren Kameras
• HD-Broadcast-Standard, mit UHD / 4K-Produktion, soweit technisch möglich
• Integrierte Fernsehregie
• Redaktionelle Integration von wissenschaftlichen, institutionellen und musikalischen Inhalten
• Kompatibilität mit Fernseh- und digitalen Distributionsplattformen
Europäische Erzählperspektive
Die strategische Medienpartnerschaft stärkt:
• Die Rolle öffentlich-rechtlicher Medien bei der Förderung des europäischen kulturellen Dialogs
• Die Zusammenarbeit zwischen Universitäten, Institutionen und Bürgerinnen und Bürgern
• Die Sichtbarkeit universitärer Klima-Initiativen
• Das Global Concert for Climate Action als verbindenden europäischen Moment
Distribution
Das Veranstaltungssignal wird vorbereitet für:
• Nationale Ausstrahlung
• Paneuropäische Distribution
• Globales digitales Streaming
über öffentlich-rechtliche Fernsehsender und Partnerplattformen.
Medien & Global Concert
Überblick
Die Finalphase des European University Festival ist als mehrtägiges Prime-Time-Fernsehformat konzipiert, das wissenschaftliche Exzellenz, akademische Innovation und europäisches institutionelles Engagement miteinander verbindet.
Die Live-Finalphase findet im Mai 2027 in Turin statt und bringt die über die europäische Plattform ausgewählten Finalistenuniversitäten zusammen.
Die mediale Dimension des Festivals erreicht ihren Höhepunkt im Global Concert for Climate Action, das als internationaler Übertragungsmoment des Festivals konzipiert ist.
Das Global Concert for Climate Action
Das Global Concert stellt den internationalen medialen Höhepunkt des Festivals dar.
Das Konzert findet in Turin als Teil der Finalphase statt und verbindet:
• Wissenschaftliche Anerkennung
• Kulturelle Darbietungen
• Institutionelle Beteiligung
• Öffentliche Teilhabe
Das Konzert erfüllt eine doppelte Funktion:
Sichtbarkeit und Finanzierung.
Zielsetzung
Im Gegensatz zu traditionellen Unterhaltungsveranstaltungen ist das Global Concert direkt mit der Umsetzung ausgewählter Universitätsprojekte verbunden.
Alle durch die Veranstaltung generierten Nettoeinnahmen werden dem European University Climate Action Fundzugewiesen, um die Umsetzung der ausgezeichneten akademischen Initiativen zu unterstützen.
Das Konzert verwandelt mediale Sichtbarkeit in konkrete Umsetzungswirkung.
Langfristige Medienvision
Das Global Concert ist als wiederkehrende Medienplattform innerhalb der umfassenderen europäischen Struktur des Festivals konzipiert.
Ziel ist es, ein führendes europäisches Format zu etablieren, in dem akademische Innovation auf internationale Medienpräsenz und messbare Umsetzungskraft trifft.